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Eigentums-Wohnungsmarkt 2014 auf Rekordniveau

16.03.2015

Schlagzeilen

- 38.544 Wohnungs-Verbücherungen sind +35,3% zu 2013
- Enorme Steigerungen der Wohnungs-Verkaufszahlen in der Steiermark
- Teuerster Bezirk außerhalb Wiens bei Wohnungen nicht mehr Kitzbühel
- Tirol vor Wien und Vorarlberg teuerstes Wohnungs-Bundesland
- Wohnungsgrößen gehen deutlich zurück
- teuerste verkaufte Wohnung Österreichs in 1070 Wien

Der Wohnungsmarkt in Österreich lieferte 2014 ein Rekordjahr:
38.544 Wohnungen wurden im Österreichischen Grundbuch verbüchert. Das sind um
+35,3% mehr als 2013 und sogar um +22,7% mehr als im bisherigen Rekordjahr 2012.
Der Wert der gehandelten Wohnungen stieg dabei auf 7,45 Mrd. Euro. Das sind um +41,5%
mehr als im Jahr 2013 und um +39,5% mehr als 2012. Dies berichtet RE/MAX, Österreichs
größtes Immobilien-Experten-Netzwerk, im RE/MAX ImmoSpiegel für das Gesamtjahr 2014.
Diese Statistik-Daten beruhen auf der Kaufvertrags-Sammlung von IMMOunited – Roland
Schmid und beinhalten alle in ganz Österreich verkauften und verbücherten
Eigentumswohnungen.


Jede 4. Wohnung kostet unter 95.000,- Euro.

Die Auswertung der Kaufverträge zeigt, dass im ersten Halbjahr 2014 ein Viertel aller
Wohnungen in Österreich weniger als 95.000,- Euro kostete. Die teuersten 25% aller
verkauften Wohnungen belaufen sich auf mindestens 237.497,- Euro, dies ist ein
Preisrückgang von 1.500,- Euro zum ersten Halbjahr 2014. Typischerweise kostete 2014
eine Wohnung in Österreich 170.027,- Euro und damit um +5,8% mehr als 2013.


Wohnungen werden kleiner.

Ein weiteres Phänomen ist die Tatsache, dass die Wohnungen statistisch gesehen in allen
Bundesländern kleiner werden, nämlich um -8,8% im Bundesschnitt. Während eine 2012
verkaufte Wohnung noch 76m² groß war und eine 2013 verkaufte 74m², hatte die statistisch
verkaufte Durchschnittswohnung 2014 nur mehr 68m². „Natürlich werden die einzelnen
Wohnungen nicht kleiner. Auch die Größe der bewohnten Wohnungen nimmt nicht in dem
angezeigten Umfang ab. Aber wenn die Zahl der Personen pro Haushalt ständig sinkt und
alleine die Anzahl der Einpersonenhaushalte in den letzten 10 Jahren um 25% gestiegen ist,
dann sinkt zwangsläufig auch die durchschnittliche Wohnungsgröße“, so der Managing-
Director von RE/MAX Austria, Mag. Anton Nenning.


SALZBURG im Preis moderat, in der Menge durchaus aggressiv

Im Land Salzburg war 2013 der Wohnungsmarkt im Gegensatz zu anderen Bundesländern
nicht eingebrochen, sondern schwach gestiegen. Dieser Aufschwung verstärkte sich 2014,
wenngleich auf einem Niveau unter dem Bundesschnitt: +31,1% mehr verkaufte Wohnungen
als 2013 und +37,0% mehr Gesamthandelswert. In absoluten Zahlen bedeutete das 3.773
Verbücherungen im Jahr 2014 mit einem Verkaufswert von in Summe 825,3 Mio. Euro.
Mit 40% aller Wohnungsverkäufe dominierte die Landeshauptstadt natürlich das Geschehen
im Bundesland: 1.513 aller Salzburger Wohnungsverkäufe erfolgten 2014 in der
Festungsstadt. Der Preis in der Stadt lag bei 206.762,- Euro und damit nur um +3,3% höher
als im Vorjahr. Wenn man auf die Vergangenheit blickt, ein beachtenswert geringer Anstieg.
Der Flachgau folgt mit 785 Wohnungs-Transaktionen und steht für gut 20% der verkauften
Wohnungen im Bundesland, der Durchschnittspreis: 190.677,- Euro (+3,0%).
Mengenmäßig knapp dahinter folgt der Pinzgau mit 710 Wohneinheiten. Der typische
Wohnungspreis in und um Zell am See lag bei 208.641,- Euro und damit um +2,2% über
dem Vorjahr. Die höchsten Preissteigerungen verzeichnete der Pongau mit +7,8%. Damit
erreichte eine Wohnung im Großraum St. Johann einen Durchschnittspreis von 169.486,-
Euro.

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