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Immobilienverkäufe in Österreich 2014 auf Rekordniveau

06.01.2015

RE/MAX steigerte 2014 Umsatz um +17% und Transaktionsvolumen um +19%

RE/MAX-Immobilien-Zukunfts-Index erwartet in Österreich für 2015 mehr Immobilienangebote
und leicht fallende Preise.

· Immobilienkäufe und -verkäufe im Wert von 1,15 Mrd. Euro
· rund 9.200 Transaktionsseiten im abgelaufenen Jahr
· Honorar-Umsätze stiegen um +17%
· mit weiteren RE/MAX-Immobilien-Büro-Standorten optimale Voraussetzungen für 2015
Markt-Erwartungen für 2015: käuferfreundlicher Immobilienmarkt
· RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Index aus dem Marktwissen
von 500 Immobilien-Experten in ganz Österreich
· Immobilienangebot in Österreich wird weiter steigen
· Nachfrage nach Immobilien auch 2015 leicht rückläufig
· Wohnungen in zentralen Lagen und Einfamilienhäuser bleiben im Trend
· 2015 ist durchwegs mit konstanten bzw. leicht fallenden Immobilienpreisen zu rechnen

Mit einem Plus von über 15% im Jahr 2014 kann man durchaus von
einem boomenden Immobilienmarkt sprechen: Wesentlich mehr Verkäufe und damit mehr
Verbücherungen verzeichnet das Grundbuch. RE/MAX, die Nummer 1 in der
Immobilienvermittlung in Österreich, konnte die vorherrschende Marktsituation optimal nutzen
und das Umsatz-Ergebnis des Vorjahres um +17% übertreffen.

Immobilienmarkt 2014 im Hoch: mehr Verkäufe als 2013
Das Jahr 2014 brachte einen spürbaren Anstieg an Immobilienverkäufen. Die endgültigen
Zahlen wird der RE/MAX ImmoSpiegel im März 2015 offenbaren. Mehr als 15% Plus ergeben
derzeit die Hochrechnungen.

„Der Immobilienmarkt ist 2014 auch mengenmäßig wieder gut in Schwung gekommen. Die
Angebotssituation führte in vielen Regionen zu Preiskorrekturen. Ein größeres Objektangebot
war im Vergleich zu 2013 in allen Bundesländern zu verzeichnen. Auch 2015 ist weiter mit
einem leicht steigenden Immobilienangebot zu rechnen. Dies führt dazu, dass auch im
kommenden Jahr kaum Preisanstiege zu erwarten sind, im Gegenteil, in vielen Regionen ist mit weiteren – wenn auch moderaten – Preisrückgängen zu rechnen”, so Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria.

RE/MAX: Erfolgreichstes Jahr seit Bestehen und neue Pläne
Der RE/MAX-Organisation in Österreich ist es gelungen, das exzellente Ergebnis des Vorjahres deutlich zu übertreffen. „Ein Umsatzplus von +17% ist in diesen Zeiten nicht selbstverständlich. Das gute Service der hervorragend ausgebildeten Netzwerk-Partner, die starke Marke und das flächendeckende Netzwerk sind wohl die Gründe für dieses tolle Ergebnis“, freut sich Reikersdorfer über den Ausbau der Marktführerschaft von RE/MAX in der heimischen Immobilienbranche.

Ein RE/MAX-Umsatzplus gab es ausnahmslos in allen Bundesländern. Während das Plus in
Salzburg deutlich über +30% betrug, waren es in Vorarlberg, Oberösterreich und Wien deutlich
über +20%. In Kärnten und Tirol lag das Plus bei +19,5% bzw. +17%. Trotz einer deutlichen
Umsatzsteigerung von jeweils rund +9% lagen Niederösterreich und die Steiermark bzw. das
Burgenland mit +5,6% unter dem Österreich-Schnitt. Für das Jahr 2015 sind die Ziele wieder
ambitioniert: „Neben der Steigerung der Marktanteile ist vor allem die Verdichtung des
RE/MAX-Netzwerks zum Wohle der Kunden von großer Bedeutung“, so Reikersdorfer.
Standorte in Linz, Schwaz in Tirol, Villach, Graz und in Wien 5, 6, 11 und 20 haben soeben
eröffnet bzw. werden in den ersten Monaten des Jahres 2015 eröffnen. Damit ist der RE/MAX Ballon
in Österreich bald an 115 Bürostandorten vertreten. Weitere Standorte sind 2015 vor
allem in den Bundesländern Kärnten, Tirol, Oberösterreich und Salzburg geplant.

2015: Mehr Angebot wirkt sich positiv für Käufer und Mieter aus
Die prognostizierte Stimmung am Immobilienmarkt für 2015 in Österreich spricht für die
Immobilienkäufer und Mieter: Die Nachfrage nach Häusern, Wohnungen und Grundstücken
bleibt nahezu unverändert (-0,1%), das Angebot an Immobilien steigt deutlicher als im Vorjahr,
nämlich um +2,4% und der Preis sinkt um -2,3%. „Die Immobilien-Großwetterlage für 2015
lautet wie bereits 2014: Das Immobilien-Angebot wird steigen und bei einer insgesamt
gleichbleibenden bis leicht rückläufigen Immobilien-Nachfrage werden generell die
Immobilienpreise eher sinken. Das sagt die Summe der Erwartungen der 500 RE/MAXImmobilien-
Experten für 2015. Je nach Immobilientyp, Preissegment, Lage und Bundesland
gibt es natürlich erhebliche Unterschiede. Darum haben wir heuer wieder die 17 wichtigsten
Kombinationen aus Lage und Immobilien-Typ separat nach Angebot, Nachfrage, Preis und
Bundesland analysiert“, erklärt Mag. Anton E. Nenning, RE/MAX Managing Director.
Trends differieren in unterschiedlichen Preissegmenten Im oberen Preissegment sinkt die Immobilien-Nachfrage um -4,9%, das Angebot steigt leicht mit +0,8% und der Immobilien-Preis sinkt um -3,8%. „Diese Nachfrage- und Preis-Prognose für die gehobene Preisklasse ist für 2015 wiederum deutlich pessimistischer als für 2014 – und die war schon pessimistischer als für 2013. Jahr für Jahr sinken die Nachfrage- und Preiserwartungen um jeweils minus 2 Prozentpunkte, allerdings sind die Erwartungen jetzt schon wieder besser als im Sommer 2014“, erläutert Nenning.
Im mittleren Preissegment bleibt die Immobilien-Nachfrage mit -0,1% beinahe konstant und ist
damit um -0,5% unter der Vorjahreserwartung.

Das Immobilien-Angebot im mittelpreisigen Segment steigt um +1,9% und liegt damit um +1,1%
über der Vorjahreserwartung. Die Preise im mittleren Segment werden um -1,8% nachgeben.
Die Prognosen sind insgesamt also um rund einen Prozentpunkt pessimistischer als für 2014,
aber die Veränderungen nach unten sind insgesamt nur ein Drittel derer von 2013 auf 2014.
Im unteren Immobilien-Preissegment zieht die Nachfrage um +5,8% an. Das ist um +0,6% mehr als noch 2014, aber in etwa gleichauf mit 2013 und um -1,4% geringer als für 2012. Das Angebot im unteren Segment soll um +1,9% steigen. Die Preiserwartungen liegen damit nur um +0,3% über dem Jahr 2014 und damit nur bei einem Drittel der Preissteigerungsprognose für 2014.
„Die Immobilien-Preisformel für 2015 wird lauten: Hochpreisige Immobilien haben mit einer
Preiskorrektur von rund -4% nach unten zu rechnen, mittelpreisige mit einem Minus von knapp
zwei Prozentpunkten und im günstigen Segment werden die Preise nur in der Größenordnung
der Sparbuchzinsen, also unmerklich, anziehen“, meint Nenning.

Die Lage und der Objekttyp entscheiden…
Mietwohnungen in Top-Lagen: größte Nachfrage, aber schwächer als zuvor
Für 2015 erwarten die RE/MAX-Immobilien-Experten die größte Nachfrage – wie in den
Vorjahren – bei den Mietwohnungen in zentraler Lage mit +6,8%. Das ist mehr als bei allen
anderen Immobilientypen, aber weniger als in den Vorjahren.

Das Mietwohnungs-Angebot wird in zentralen Lagen um +1,8% und die frei zu vereinbarenden
Mietzinse um +3,1% steigen, immerhin um einen Prozentpunkt weniger als 2014 (+4,1%).
Der Mietzins in zentralen Lagen wird zwar stärker steigen als alle anderen Immobilienpreise,
aber doch nur mehr halb so schnell wie 2012. Also selbst in Top-Lagen nähert man sich der
Normalität.

Eigentumswohnungen in Top-Lagen: weniger Zuwachs
Bei Eigentumswohnungen in zentralen Lagen steigt die Nachfrage zwar um +4,5%, dies ist
allerdings um mehr als ein Drittel weniger als noch 2013 (damals +7,0%). Das Angebot zentral
gelegener Eigentumswohnungen wächst um +1,1%. Das ist zwar weniger, als nachgefragt
wird, aber doch um +0,8% mehr als 2014. Damit fällt die Erwartung eines Preisanstieges für
Eigentumswohnungen in bester Lage mit +2,5% deutlich geringer aus als noch für 2014
(+3,8%) und nur mehr halb so hoch wie noch für das Jahr 2013 (+5,9 %).
Mietwohnungen am Stadtrand im Plus und am Land im Minus Mietwohnungen am Stadtrand liegen noch im Aufwärtstrend. Sie werden um +1,6% geringfügig stärker nachgefragt als 2014. Auch das Angebot an Mietwohnungen wächst am Stadtrand um +1,6% und damit soll der Mietzins für frei zu vereinbarende Mieten moderat um +0,4% steigen. Dies ist nur mehr halb so stark wie für 2013 oder ein Viertel von 2012. Mietwohnungen in Landgemeinden kämpfen unentwegt mit einer schwächerer Nachfrage (-2,5%), mehr Angebot (+1,0%) und bieten aber dafür mit -2,6% fallende Mietpreise.
Eigentumswohnungen am Stadtrand und am Land: billiger Für Eigentumswohnungen am Stadtrand wird noch eine leicht steigende Nachfrage von +0,6% erwartet. Das Wohnungsangebot für Eigentum wächst 2015 am Stadtrand um +1,8%, der Preis für Eigentumswohnungen soll folgerichtig um -0,9% sinken. Eigentumswohnungen in Landgemeinden werden 2015 weiter mit weniger Nachfrage (-3,5%) zu kämpfen haben. Beim Angebot ist mit einem Plus von +0,7% zu rechnen und der wird dementsprechend um -3,9% sinken. „Der Traum der eigenen Wohnung lässt sich am
günstigsten in den Landgemeinden verwirklichen. Dies ist für Wohnungs-Suchende sicherlich
eine durchaus interessante und überlegenswerte Option“, meint Nenning.

Penthouses, Lofts und Maisonetten: weniger hipp als zuvor
Penthouses, Lofts und Maisonetten, die trendigen Luxus-Wohnformen der Stadt, werden nach
Meinung der RE/MAX-Immobilien-Experten eher an Interessenten verlieren: Eine sinkende
Nachfrage von -2,5%, ein konstantes Angebot +/-0% und ein Minus von -1,9% beim Preis
werden in dieser Objektkategorie erwartet.

Einfamilienhäuser: wie gehabt
Die Wunschimmobilie der Österreicherinnen und Österreicher ist am Stadtrand und am Land
definitiv das Einfamilienhaus. Die Einfamilienhaus-Nachfrage wird mit +1,4% weiter gut bleiben
und das Angebot leicht steigen (+1,1%). Damit sollte der Preis für Einfamilienhäuser
theoretisch konstant bleiben oder minimal anziehen, die Erwartungshaltung der Experten liegt
jedoch exakt wie vor einem Jahr bei einem leichten Preisrückgang von -0,4%. Dazu Nenning:
„Der Markt für Einfamilienhäuser entwickelt sich im Großen und Ganzen konstant, eine gute
Nachfrage von Eigennutzern ist weiterhin gegeben.“

Baugrundstücke: sehr positiv
Baugrundstücke sind eine der wenigen Immobilientypen mit positiver Tendenz: Sie dürfen 2015
auf eine leichte Verstärkung der Nachfrage hoffen (+1,3%) und mit einem leicht sinkenden
Angebot (-1,1%) rechnen. Damit ist mit einem Preisanstieg für Baugrundstücke von +1,9%,
also über der wahrscheinlichen Inflationsrate, zu rechnen. „Speziell Baugrundstücke ohne
Bauverpflichtung sind weiterhin sehr begehrt“, so Nenning.

Land- und forstwirtschaftliche Flächen: moderat im Plus
Auch für land- und forstwirtschaftliche Flächen, also Wiesen, Ackerland, Wald und Weingärten,
stehen die Zeichen günstiger als vor einem Jahr: Einer konstanten Nachfrage von +/-0% steht
ein eingeschränkteres Angebot von -2,3% gegenüber. Die Preise für land- und
forstwirtschaftliche Flächen werden voraussichtlich mit +0,5% moderat steigen.
Wohnobjekte in Einzellagen und Wochenendhäuser: nur an Piste oder See
Geringe Bewegungen sind bei Wohnobjekten in Einzellage zu erwarten: -0,5% bei der Nachfrage, +0,4% beim Angebot und beim Preis für Einzellagen-Immobilien ein leichtes Minus von -1,3%.
Ebenfalls konstant, nämlich konstant wenig begehrt, sind Wochenendhäuser: Minus -6,0% in
der Nachfrage und ein Angebot von +1,2% führen zu einer Preiserwartung für
Wochenendhäuser von -5,4%. „Von diesem schwachen Markt ausgenommen sind natürlich
Wochenend-Domizile in begehrten Skiregionen bzw. Seeliegenschaften mit schönem Ausblick
oder gar in der ersten Reihe“, meint Nenning.

Stadt- und Zinshäuser: pessimistischer
Auch die klassischen Anlage-Immobilien im großen Stil, die Stadt- und Zinshäuser, erwarten für
2015 keine besonderen Highlights, sondern ein schwächeres Szenario als in den Jahren zuvor:
Die Zinshaus-Nachfrage wird um -1,0% und das Angebot um -1,6% nachgeben. Das wird der
Zinshauspreis mit -1,9% spüren. Die Preiserwartung für Zinshäuser 2015 ist um -1,1%
pessimistischer als noch für das Jahr 2014.

Gewerbeimmobilien: gedämpfte Nachfrage
Der Gewerbe-Immobilienmarkt erholt sich auch im Jahr 2015 nicht wirklich: Die Nachfrage-
Erwartungen für Gewerbeimmobilien bleiben weiterhin gering: Sie liegen für 2015 noch tiefer
als schon für 2014, nämlich zwischen -5,4% und -7,1%!
Betriebsgrundstücke: Das Angebot wird um +0,5% leicht steigen und der Preis für Bauland-
Betriebsgebiet um -4,7% nachgeben.

Betriebsgebäude: Das Angebot wird um +2,3% steigen und der Preis um -4,7% sinken.
Geschäftslokale und Handelsflächen kämpfen mit einem steigenden Angebot von +3,7% und
einem Preisrückgang von -5,7% (dies trifft vor allem die Randlagen, Ausnahmen sind natürlich
die Top-Einkaufsstraßen und die Shopping-Center).

Für freie Büroflächen wird das Angebot um +3,0% zunehmen. Dies soll wie bereits im Jahr
zuvor eine Preiskorrektur von -5,2% nach sich ziehen. „Während es bei neuen, modernen
Neubau-Bürogebäuden zumindest vereinzelt positive Signale gibt, sind vor allem ältere
Büroflächen ohne hochwertige Ausstattung und einer entsprechenden Infrastruktur schwer
vermietbar“, so Nenning.

RE/MAX-Empfehlung für 2015 lauten ähnlich wie für 2014:
· 2015 wird ein gutes Jahr für Immobilienkäufer und Mieter werden, da das Immobilien-
Angebot weiter steigt und Preissteigerungen – mit wenigen Ausnahmen – nicht zu
erwarten sind. Das historisch niedrige Zinsniveau spricht für die Devise: „Kaufen statt
mieten, lieber Darlehensrückzahlung als ewige Mietenzahlung.“
· Der Traum von den eigenen vier Wänden lässt sich in jeder Form – egal ob
Eigentumswohnung oder Mietwohnung, Reihenhaus oder Einfamilienhaus – am
billigsten in Landgemeinden verwirklichen. Die Preis-Schere zwischen Stadt und Land
geht auch 2015 weiter auf.
· Wer eine Wohnung in der Stadt sucht oder braucht, sich dies aber nicht leisten kann
oder will, kann am Stadtrand erheblich günstiger kaufen oder mieten.
· Zinshäuser stehen weniger im Fokus der Kunden als noch vor zwei, drei Jahren. Sie
werden tendenziell billiger werden.
· Die Preise für land- und forstwirtschaftliche Flächen, eine weiterhin durchaus begehrte
und sichere Anlageform, legen minimal zu.
· Die aktuelle Marktsituation mit einem größeren Angebot und einer leicht rückläufigen
Nachfrage bedeutet für Immobilienverkäufer, dass die Zeit der Preissprünge nach oben
weitgehend vorbei ist.
· Mietinteressenten von Büro- bzw. Geschäftsflächen sind aufgrund der aktuellen
Marktsituation – mit wenigen Ausnahmen – in einer durchaus guten
Verhandlungsposition.

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