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RE/MAX-ImmoSpiegel 1. Halbjahr 2018: Rund 65.000 Immobilien-Verkäufe in Österreich im Halbjahr

20.08.2018


Wien, Oberösterreich und Steiermark legen am stärksten zu, Salzburg und Burgenland im Minus



Um +7,6% mehr Immobilienverkäufe als im ersten Halbjahr des Vorjahres und um +74% mehr als noch vor 5 Jahren. Die 2018er- Verkaufszahlen liegen damit über den Rekordwerten von 2016 und 2017, und ganz deutlich über den Werten von 2015 und all den Jahren zuvor. „Immobilien als Investition für den Eigenbedarf sind weiterhin sehr begehrt. Aber auch bei Anlegern erfreuen sich Immobilien mangels fehlender alternativer Geldanlagemöglichkeiten weiter großer Beliebtheit. Die nach den Rekordjahren erwartete, leichte Verschnaufpause bei den Immobilienverkäufen lässt im Großen und Ganzen vorerst weiter auf sich warten“, sagt der Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer, MBA, „obwohl einzelne regionale Teilmärkte in den Bundesländern durchaus unterschiedlich ticken.“


64.901 Immobilien wurden laut RE/MAX ImmoSpiegel im ersten Halbjahr 2018 verbüchert, das sind +4.589 oder +7,6% mehr als im Vorjahr. „Neben dem großen Bedarf an Immobilien zur Eigennutzung und zu Vorsorge- und Anlagezwecken gibt es weitere Ursachen für die weiterhin höchst erfreuliche Immobilienmarkt-Situation. Fakt ist auch, dass die Bevölkerung in Österreich immer mobiler wird. Zu beobachten ist nämlich eine Binnenwanderung aus weniger gut erschlossenen Alpentälern und aus Randlagen der Steiermark, des Burgenlandes und Kärntens in die städtischen Ballungszentren bzw. deren Speckgürteln. Dazu kommt noch der Zuzug aus Deutschland, aber auch aus anderen EU-Ländern und natürlich, wenngleich in geringem Umfang, auch von außerhalb. Das Immobilienangebot ist nach wie vor gut, die Nachfrage hoch, das Zinsniveau historisch niedrig und die Grundstimmung in der Wirtschaft und der Bevölkerung positiv. Im Moment passen einfach alle wichtigen Voraussetzungen für einen gut florierenden Immobilienmarkt“, so Reikersdorfer weiter.


Die im ersten Halbjahr 2018 verbücherten Immobilien erreichen einen Verkaufswert von 15,6 Mrd. Euro. Das ist ein neuer Rekord. Die Steigerungsrate ist mit +1,7 Mrd. Euro oder +12,5% höher als im Vorjahr, aber moderat im Vergleich zu jener von 2016 und 2015 mit +21% bzw. +31%. 


Die regionalen Entwicklungen laufen allerdings durchaus nicht immer parallel zum Bundestrend. Mengenmäßig signifikant nach oben zeigen die Immobilien-Verkaufszahlen in Wien (+15,0%), der Steiermark (+15,1%), in Oberösterreich (+12,0%) und Vorarlberg (+9,2%) – nach unten gehen sie dagegen im Burgenland (-4,9%) und in Salzburg (-5,4%).


Gemessen an investierten Immobilien-Euros liegt Vorarlberg bei der Wachstumsrate klar voran: +23,9% nach einem Durchhänger im Vorjahr, aber auch +13,1% über dem Rekord von 2016. Die Steiermark folgt mit +20,1% und Wien mit +18,3%.


Etwas weniger als im Vorjahr haben lediglich die Käufer in Salzburg den Geldbeutel geöffnet. Minus 0,5% beim Gesamttransaktionswert ist an sich nicht erwähnenswert, wohl aber die doch deutliche Differenz zum Bundestrend von +7,6%. Dies gilt im Übrigen auch für die Bundesländer Tirol (+1,0%) und Kärnten (+1,2%).


Der Wertanteil der Wiener Immobilienkäufe am österreichischen Gesamtmarkt ist im ersten Halbjahr 2018 wieder auf einen neuen Rekordanteil gestiegen: 31,9%. Das ist mehr als die verbücherten Immobilien-Investments der Bundesländer Burgenland, Kärnten, Vorarlberg, Salzburg und Tirol zusammen.




OBERÖSTERREICH


Auch in Oberösterreich intensivierten sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 die Immobilienkäufe und -verkäufe signifikant: 9.280 Liegenschaften, um +991 mehr als im ersten Halbjahr 2017. Die steigende Anzahl an Immobilienverkäufen von +12,0% schlägt sich auch auf den Wert der verkauften Immobilien nieder: 1,70 Mrd. Euro, das entspricht einer Steigerung von +16,6%.


Am meisten haben die Immobilienmärkte in den Bezirken Vöcklabruck (+229 Verbücherungen), Linz-Stadt (+179 Verkäufe), Grieskirchen (+174), in Braunau (+125) und in Steyr Stadt & Land (+116) zugelegt.


Linz-Stadt, Linz-Land und Vöcklabruck übersprangen somit erstmals im Halbjahr die 1.000er-Grenze bei Immobilienverkäufen. 


Die Grundbuchs-Gerichte in den Bezirken Eferding, Linz-Stadt, Linz-Land, Urfahr-Umgebung und Vöcklabruck dürfen sich alle über eine Verdoppelung bei den Verbücherungen innerhalb der letzten 5 Jahre freuen.


Weitere Details zu den Bezirkszahlen in Oberösterreich unter www.remax.at/presse/immospiegel/gesamtmarkt#oberoesterreich.



Top-5 Immobilien-Verkäufe in Oberösterreich: Ansfelden zwei Mal vor Linz!


Ein Büro- und Gewerbe-Komplex in Ansfelden um 11,0 Mio. Euro vor einem 7,0 Mio. Euro Gebäude in Linz; auf Platz 4 wieder eine Liegenschaft um 6,4 Mio. in Ansfelden vor einem Gebäude in Linz um 6,0 Mio. Euro. Dazwischen, auf Rang 3, findet sich ein Gewerbe- und Industriekomplex in Enns um netto 6,5 Mio. Euro. 


 



SALZBURG


Während im ersten Halbjahr 2018 fast alle anderen Bundesländer die höchsten jemals registrierten Verkaufszahlen am Immobilienmarkt zu verzeichnen haben, fehlen im Bundesland Salzburg -5,4% auf den Wert des Vorjahres. Damit liegt der Salzburger Immobilienmarkt zwar über dem Niveau von 2015, aber unter dem der Jahre 2016 und 2017.


Die Konsolidierungsphase zieht sich ziemlich gleichmäßig über alle Gaue, nur St. Johann legte zu und meldete +34 Immobilienverkäufe mehr als zuletzt.


Im Lungau fehlen -9 Verkäufe, im Flachgau -23, im Tennengau -37, im Pinzgau -69 und in der Stadt -120 Liegenschaften auf das Vorjahr.


Die Ursache liegt nicht an einer Kauf-Unlust, sondern eher an einem zu geringen Angebot und zu wenig preisgünstigen Objekten aufgrund des tendenziell hohen Preisniveaus. Der Wert der verkauften Immobilien ist zwar nur minimal, aber doch rückläufig (-0,5%).


In absolute Zahlen gefasst lautet der Kurzbericht zum Salzburger Immobilienmarkt im ersten Halbjahr 2018: eine Seitwärtsbewegung mit 3.960 Verbücherungen um 1,20 Mrd. Euro.


Mehr Details zum Immobilienmarkt in den Salzburger Bezirken unter www.remax.at/presse/immospiegel/gesamtmarkt#salzburg.



Salzburger Immobilien-Verkauf als einziger Nicht-Wiener unter den Top-Ten-Österreichs.


Im Bundesland Salzburg macht nicht etwa ein Objekt in der Altstadt das Rennen um den Titel „Wertvollster Immobilienverkauf in Salzburg im Halbjahr 2018“, sondern eine Liegenschaft in Spitalsnähe mit einem Verkaufspreis von 25 Mio. Euro, die einzige unter den Top 10 im Bundesgebiet außerhalb Wiens.


Auf Platz 2 und 3 dann aber zwei Gebäude in der Getreidegasse um jeweils 10 Mio. Euro. Ein Bürogebäude in Wals und ein Gewerbe-Komplex in der Bergerbräuhofstraße kosteten jeweils knapp unter 8 Mio. Euro.


 


Weitere Details zum Immobilienmarkt in Österreich und den Bundesländern finden Sie auch unter www.remax.at/presse/immospiegel/gesamtmarkt#oesterreich.



Alle Bundesländerdaten und Bezirkszahlen zum RE/MAX-ImmoSpiegel 1. Halbjahr 2018 finden Sie hier: remax.at/?fw=m9og



 

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